Thema der Ausstellung ist "new photography and video from china". Gezeigt werden Exponate von chinesischen Künstlern die sich mit dem Wandel Chinas beschäftigen und einen Bogen zwischen der Geschichte und der Zukunft spannen.
In China hat die Gartengestaltung eine lange Tradition. Sie wurde von dem konfuzianischen, daoistischen und buddhistischen Gedankengut geprägt.Chinesische Gärten sind vielmehr als Abbild eines idealen Universums konzipiert, deren wesentliche Bestandteile künstlich angelegte Seen und Hügel, ungewöhnlich geformte Vegetation und Steine waren.
Exotische Formen und Ornamente, geschwungene Dächer mit ungewöhnlichen Dachziegeln, Anordnungen von Steinen, die den Eindruck von gewachsenen Felsformationen hervorrufen, Fenster mit Holzgittern und Mauerdurchlässe - im südöstlichen Teil des Botanischen Gartens der Ruhr-Universität verbirgt sich ein südchinesischer Hausgarten, der den Namen "Quian Yuan" (Pfirsichblütenland) trägt.
Dieses strategischen Brettspiel liegt ganz in der Tradition von "Risiko" und "die Siedler". Ziel dieses Spiels ist es als aufstrebender Landesfürst, seinen Einfluss zu steigern um so dem Kaiser den Machtanspruch streitig zu machen.
Die chinesische Bauernmalerei hat ihren Ursprung in den fünfziger Jahren, als die kommunistische Partei ländliche Kommunen ebenso wie die Armee ermutigte sich künstlerisch zu betätigen.